Travel, Life, Beauty, Trends, Tests, Dog, Nails, Sport, Essen

Donnerstag, 28. Juni 2018

SO Sofitel Bangkok

Im Anschluss an unseren Aufenthalt im Siam Kempinski Hotel in Bangkok verbrachten wir noch 3 Nächte im SO Sofitel beim Lumpini Park. Wir hatten bewusst zwei fölig verschiedene Hotels gewählt. Jedoch sind beides Luxushotels, dass eine eher gediegen, still- und prunkvoll und das zweite halt stylisch und modern.
Als wir im Sofitel ankamen, mussten wir uns auch erst umgewöhnen. Da uns das gewohnte stillvolle schon erst fehlte.


Jedoch fühlten wir uns dan von Stunde zu Stunde wohler, da man sich auch hier vom Personal ernstgenommen gefühlt hat.


Wenn man in der Lobby im 10 Stock ankommt, sieht man erst mal eine geniale Aussicht über den gesammten Park. Sofort erhaält man auch einen Drink, welcher gemischt wird und dann einen spezielle Farbe erhält.


Wir hatten eigentlich ein Standart Cosy Zimmer gebucht. Jedoch wollten wir gerne im Element Wasser nächtigen. Das Hotel hat verschiedene Themen der Zimmer. Diese sind Metall, Erde und Holz und dann noch Wasser, aber erst in den oberen Stockwerken. Wir haben uns dann für ein Upgrade entschieden und durfte in unser Wunschelment Wasser auf der 26. Etage einziehen. Natürlich mit Blick in den Park.

Das Zimmer war absolut stylisch. Die Aussicht die uns erwartete war einfach gigiantisch und für mich  auch der absolte Pluspunkt des Zimmers und natürlich die runde Badewanne mit der integrierten Dusche. Von wo aus man direct in den Park schauen konnte.
Auf den zweiten Blick wies dann aber das Zimmer schon einige Probleme auf.
Wobei halt stylisch nicht immer praktisch ist. Im Badezimmer vor dem Spiegel hat man absolut kein Licht und die Batterienen des Schminkspiegels waren nach 1 Minute so schwach, dass man auch dort nichts mehr sehen konnte. Es gab zwar einen kleinen Schminktisch im begehbaren Kleiderschrank, jedoch war der Spiegel so tief, dass ich dort nur mein Bauch sehen konnte :)

Leider ist der TV via Apple TV. Da wir immer unsere Festplatte mit Filmen ect. auf  Reisen dabeihaben stellate dies erst ein Problem dar. Man musste via Laptop die Filme auf einem Link hochladen und konnte dann so die Filme schauen.

Die Minibar war im Preis inkl. Sie wurde auch täglich mit div. Fruchtsäften und Wasser aufgefüllt, sowie kleine Snacks. Eine Kaffeemaschine und Tee gab es auch kostenlos.









 Leider haben wir kein Zimmer der anderen Elmente gesehen. Jedoch sollen die Lichtverhältnisse in anderen Zimmer im Bad besser sein wurde uns gesagt.


Das Frühstück wird im Restaurant Red Oven eingenommen. Und es war einfach nur gigantisch. Eine riessen Auswahl. Wer hier nichts findet war selberschuld. Es gab eine Station wo man Eierspeisen bestellen konnte und diese einem dann an den Tisch serviertt wurden, den jeder Tisch hatte eine Nummer. Das gleich konnte man bei frischen Smoothies machen, die individuell zubereitet wurden.
Was ich aber am moisten mochte, waren die frischen Kokusnüssen. Sowas habe ich noch nie gsehen bei einem Früchstücksbuffet. Es wird einem also so einiges geboten.
Toll waren auch die gesunden Varianten, wie die Protein Bowls, die Joghurts mit frischen Früchten oder den Chiaquark.



Wir assen auch 2 mal abends im Redoven, wo wir für 2 Personen rund Fr. 80 bezahlt haben plus Getränke. Schade das Wasser nicht wenigstens im Preis für das Buffet inclusive war.
Auch hier gabe es wieder eine grosse Auswahl an Speisen von kalt bis warm.
Es gab eine Station mit Pasta, man drei Sorten Teigwaren und drei Saucen zur Wahl hatte, was man sich auch wieder an den Tisch bestellen konnte. Das selbe bei der Grillstation. Wobei das Rindsfleisch und der Fisch trotz Angabe des Garpunktes ungeniessbar war. Beim zweiten Versuch konnte ich das Fleisch nicht mal schneiden. Sehr schade. Das Poulet war ok, aber sehr trocken und es war ein entbeindeltes Stück.
Da wir Fleisch sehr lieben, war das für uns leider ein Punkt, weshalb wir dann zweimal Auswärts essen waren.




Toll war, dass es ein Hoteleigenes Tuck Tuck gab, welches alle 30 min fuhr. Meist konnte man es spontan buchen. Es brachte einem dann zum Silomon. Wo man super shoppen konnte oder auch mit dem Skytrain weiter konnte.
Die Metro war ca 5min vom Hotel entfernt. Die Lage des Hotels ist zwar eher ruhig, aber man ist via Metro und Tuck Tuck schnell überall. Natürlich kann man auch das Taxi nehmen, jedoch je nach Tageszeit ist der Verkehr so stark, dass man unendlich langsam vorwärts kommt.


Der Pool mit der Poolbar und dem Gym direct dahinter waren natürlich von der Aususcht her kaum zu überbieten. Es gab auch noch separate einen kleinen Whirlpool. Eine freie Liege konnte man eigentlich immer ergatern und sonst gabe es auf der Rückseite des Hotels noch weitere Liegen im Bereich der Raucher Lounge.







Auf der obersten Etage gab es noch ein Restaurant und eine Bar von welcher aus man eine Traumhafte aussicht hatte. Die Preise sind jedoch extreme hoch, aber es lohnt sich.


Herzlichen Dank dem ganzen Team vom SO Sofitel. Ihr habt uns einen unvergesslichen Aufenthalt beschert. Wir haben uns trotz der Anfangs Schwierigkeiten danach sehr wohl gefühlt und wir warden sicher bald wieder kommen!




Freitag, 19. Januar 2018

Hotel Kaiserhof Karlsruhe

Dieses Jahr verbrachten wir die letzten Tage im 2017 in Karlsruhe und anschliessend auch Silvester.


Wir haben uns für das Hotel Kaiserhof entschieden, im Herzen der Innenstadt von Karlsruhe. Die Lage ist perfekt vom Kaiserhof. Da direct neben an das Einkaufszentrum Ettlinger Tor ist und auch die Einkaufspassage von Karlsruhe. Wo auch die Strassenbahn fährt.
Parkmöglichkeiten hat man diverse in der Umgebung, falls man mit dem Autoanreist.
Man muss pro Nacht ca 15 Euro rechnen.


Eigentlich müsste man das Hotel garnicht verlassen man fühlt sich dort so wohl und iist gut aufgehoben.


Anfangs haben wir 4 Nächte im Standartzimmer verbracht. In einigen Hotels ist nich mal eine Suit so geräumig. Es war genug Stauraum vorhanden, eine schöne Sitzmöglichkeit und eine super bequemes Bett mit einem Kissenmenü. Was wir auch in Anspruch genommen haben und somit einen traumhaften schlaf hatten.
Die erste Minibarfüllung ist ebenfalls im Preis inclusive.


Einige Fotos vom schönen Standartzimmer:









Sieht doch gemütlich aus oder? Unser Zimmer war im dritten Stock und hat eine Schöne Aussicht auf den Marktplatz.


Im Hotel gab es ebenfalls einen kleinen Wellnessbereich, welchen wir aber bei diesem Aufenthalt nicht genutzt haben. Zusätzlich hat es im 1. Obergeschoss einen kleinen Fitnessbereich, welcher mit dem nötigsten ausgestattet ist.


Das Frühstück findet im EG in einem kleinen Bereich statt. Das Buffet ist nicht riessig aber ich glaube jeder findet etwas. Was toll war es gab unmengen von Teesorten. Ebenfalls gab es einige warme Speissen, etwa wie Rührei, Würstchen und Pancakes. Frische Brötchen, Aufschnitt, Käse, Antipasti und Joghurt findet man ebenfalls. Auf wunsch bekommt man auch Sojamilch ect. Die Damen von der Küche sind sehr freundlich und hilfsbereit also einfach fragen.
Sowie übrigens das gesamte Personal im Kaiserhof. Das macht den Aufenthalt er so richtig schön und zu einem Wohlfühlerlebnis werden.


Übrigens dort wo früher das Früstück serviert würde und auch das Restaurant vom Hotel war ist nun die bekannte Burgerkette Hans im Glück drin.
Es gibt dort ganz leckere Burger in allen Variationen. Aber auch die Salate sind top und noch besser man kann sich das Essen vom Hans sogar auf das Zimmer bestellen.


An Silvester haben wir unser Zimmer dann gewechselt und sind in die Dachterrassensuit umgezogen.
Ein wunderschön gemütliches und geräumiges Zimmer, mit der besagten Dachterrasse. Für andere uneinsichtig, jedoch hat man selber auch keinen Ausblick, ausser auf die Dächer.


Hier einen Eindruck der Dachterrassensuit:








Im Sommer ist die Terrasse noch einen ticken schöner, aber wir haben die eine Nacht genossen.


Wir können das Hotel nur empfehlen und werden sicherlich wieder kommen. Es war jetzt unser zweite Aufenthalt hier und sicher nicht der letzte.


Herzlichen Dank an alle die unseren Aufenthalt so einmalig gemacht haben.

Freitag, 3. November 2017

Restaurant Obergrund, Luzern

Wir hatten die Möglichkeit im Restaurant Obergrund in Luzern ein Wilddinner zu geniessen.


Das Restaurant ist bekannt für seine Steaks. Ich war bereits im vornehinein 2 mal dort. Das erste Mal, war es zum Valentiensdinner und das zweite Mal zum Mittagessen. Leider empfand ich bei beiden malen die Portionen etwas dürftig. Deshalb stellate ich mich schon mal so ein.


Auf der Karte gibt es viele Leckereien für Fleischliebhaber, wie wir es sind.


Wir entschieden uns dann zur Vorspeise für ein Rehtartar. Dem es vermutlich auch geschuldet war, dass wir so lange warten mussten. Da es hangeschnitten wurde.
Aber die Wartezeit lohnte sich. Es war eine wahre Geschmacksexplosion.




Zum Hauptgang haben wir dann ein Fleischdreierlei gewählt, welches aus Rehmedaillon, Bison und Hirsch bestand. Dazu gabe es die klassischen Wildbeilagen. Besonders war, dass die Spätzli aus Strausseneiern waren.
Leider wurden wir aprupt enttäuscht. Da das Fleisch, leider völlig am Garpunkt vorbei war. Was für mich in einem Steak-Restaurant überhaupt nicht geht. Die Spätzli waren sehr fade, aber sonst fein. Die Wildbeilagen waren gut und zum Gluck nicht zu suss wie es oft der Fall ist. Der Rosenkohl war leider auch viel zu übergart.
Schade nach so einem tollen Auftackt.


Die Dessertkarte war übersichtlich und nicht unmengen von irgendwelchen Coups drauf. Was mich schon wieder positive Stimmte. Da Coups sich jeder selber zu Hause schnell machen kann und diese immer aus zugekauften Glacen bestehen.
Geschlossen haben wir uns alle für das heisse Schoggiküchli entschieden.
Eines meiner absoluten Lieblingsdesserts.
...und ja ich wurde nicht enttäuscht. Es war einfach nur ein Traum!
Flüssigerkern, leckere Schoggi und Glace dazu, die leider nicht selbsgemacht war, was ich jedoch auf der Karte bereits bemerkt hatte.
Danke für den leckeren Abschluss!




Ja ich muss zugeben, diesesmal war ich so satt! Ja ich war übervoll!


Zur Vorspeise und dem Dessert würde ich sofort wieder kommen. Der Hauptgang vergessen wir einfach ganz schnell wieder. Ich bin ja sowieso noch im Desserthimmel.